Die Parabel gehört zu f(x) = a·(x − d)² + e. Mit a streckst oder spiegelst du sie, mit d und e verschiebst du den Scheitelpunkt.
💡 Merke: In der Scheitelpunktform f(x) = a·(x − d)² + e liest du den Scheitelpunkt S(d | e) direkt ab. Ist a > 0, ist die Parabel nach oben geöffnet, bei a < 0 nach unten. |a| > 1 streckt die Parabel (sie wird schmaler), |a| < 1 staucht sie (breiter). Die gestrichelte Linie ist die Normalparabel y = x².
Probier es aus
Stelle die Normalparabel ein (a = 1, d = 0, e = 0).
Wann hat die Parabel keine Nullstelle? Finde eine Regel für die Vorzeichen von a und e.
Verschiebe die Normalparabel so, dass ihr Scheitel bei (2 | −3) liegt. Wie lautet die Funktionsgleichung?
Mehr dazu üben?
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