Eine KI kann deine Hausarbeit schreiben – aber dann ist es nicht mehr deine. Die Schreib-Werkstatt von LocalAce macht das, wofür KI wirklich gut ist: Quellen auswerten, Belege finden, Zitate kontrollieren, Literatur suchen und Rückmeldung geben. Den Text schreibst du – schneller und sicherer als allein.
Mit jeder Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit unterschreibst du eine Eigenständigkeitserklärung. Ein von einer KI geschriebener Text gilt an praktisch allen Hochschulen als Täuschungsversuch. Die Folgen reichen vom Nichtbestehen bis zur nachträglichen Aberkennung des Abschlusses – und Prüfende achten inzwischen sehr genau auf typische KI-Muster.
Dazu kommt ein fachliches Problem: Allgemeine KI-Chats haben keinen Zugang zu den meisten Fachartikeln und Büchern. Sie kennen oft nur Titel und Zusammenfassungen. Das führt zu erfundenen Zitaten, falschen Seitenzahlen und Quellen, die es gar nicht gibt – genau die Fehler, die bei einer wissenschaftlichen Arbeit am schwersten wiegen.
Die Schreib-Werkstatt dreht das um: Corvi arbeitet nur mit den Quellen, die du hochlädst, und mit Werken, die in einer Fachdatenbank wirklich existieren. Jede Aussage über eine Quelle trägt einen wörtlichen Beleg, den ein Programm im Text sucht. Corvi schreibt keine Textteile deiner Arbeit.
Du legst im Planer deine Arbeit mit Abgabetermin und Umfang an. Corvi zerlegt sie in Meilensteine: Thema eingrenzen, Literatur suchen, lesen und auswerten, gliedern, schreiben, überarbeiten. In der Werkstatt formulierst du deine Forschungsfrage und lässt sie von Corvi hinterfragen.
Mit der Literatursuche findest du die ersten Werke, den Rest über den Katalog deiner Bibliothek. Jede Quelle, die du hochlädst, wird ausgewertet – so hast du nach wenigen Tagen eine Übersicht mit Kernaussagen und Fundstellen, statt dich durch Stapel von PDFs zu kämpfen. Der Quellenvergleich zeigt dir, wo sich die Literatur einig ist und wo du eine eigene Position beziehen kannst.
Dann schreibst du. Nach jedem Kapitel lässt du Zitate prüfen und holst dir Feedback zum Aufbau. Du überarbeitest selbst – mit Hinweisen, die dir zeigen, wo genau es hakt. Am Ende lädst du das KI-Nutzungsprotokoll herunter und gibst deine Hilfsmittel so an, wie es deine Prüfungsordnung verlangt.
Bei einer Abschlussarbeit wächst vor allem die Zahl der Quellen: Statt zehn sind es schnell vierzig oder sechzig, verteilt über Monate. Genau dann hilft es, wenn jede Quelle mit Kurzfassung, Kernaussagen und Fundstellen an einem Ort liegt. Der Quellenvergleich zeigt dir, wo der Forschungsstand übereinstimmt und wo sich eine Lücke für deine eigene Untersuchung öffnet – ein guter Ausgangspunkt für das Kapitel zum Forschungsstand.
Für empirische Arbeiten nennt die Auswertung jeder Studie Methode und Stichprobe, damit du Ergebnisse vergleichen kannst. Und mit Plus oder Pro reicht das Kontingent für eine ganze Abschlussarbeit: 30 bzw. 60 Quellen je Arbeit und 10 bzw. 25 Zitat-Prüfungen und Feedbacks im Monat.
Viele Hochschulen haben inzwischen Leitlinien zur KI-Nutzung. Häufig erlaubt sind Hilfen beim Recherchieren, Zusammenfassen und Überprüfen, solange du sie angibst und den Text selbst verfasst. Nicht erlaubt ist fast überall, Textteile von einer KI erstellen zu lassen und als eigene auszugeben. Die Regeln unterscheiden sich aber zwischen Hochschulen, Fakultäten und sogar Lehrstühlen.
Prüfe deshalb immer die Vorgaben deiner Prüfungsordnung oder frag deine Betreuung. Das KI-Nutzungsprotokoll listet auf, wofür du Corvi eingesetzt hast – damit kannst du deine Hilfsmittel vollständig und ehrlich angeben.
Kapiteltexte für Zitat-Prüfung und Feedback werden nur für diese eine Prüfung verarbeitet und nicht gespeichert. Hochgeladene Quellen bleiben in deinem Projekt, damit Corvi damit arbeiten kann, und werden gelöscht, wenn du das Projekt entfernst. Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft mit Auftragsverarbeitungsvertrag, und deine Inhalte werden nicht zum Training einer KI verwendet. Mehr zur KI-Transparenz
Den Thesis- und Hausarbeits-Planer kannst du kostenlos ausprobieren (ein Projekt). Die Schreib-Werkstatt gibt es ab dem 14-Tage-Test-Pass für 2,99 € – ohne Abo, er endet automatisch. In Studierende Basic wertet Corvi bis zu 10 Quellen je Arbeit aus und prüft 3 Kapitel im Monat, in Plus 30 Quellen und 10 Prüfungen, in Pro 60 Quellen und 25 Prüfungen. Literatursuche mit Zitationskette, Export für Zotero und Citavi sowie der Forschungsfragen-Coach sind in allen Stufen enthalten. Alle Preise
Kurz und ehrlich beantwortet.
Noch etwas offen? Schreib uns an support@localace.de.
Nein. Corvi schreibt keine Textteile deiner Arbeit, sondern wertet Quellen aus, prüft Zitate, findet Literatur, gibt Feedback und stellt Rückfragen. Der Text stammt von dir.
Das legt deine Hochschule fest. Recherche- und Prüfhilfen sind häufig erlaubt, wenn du sie angibst. Das KI-Nutzungsprotokoll hilft dir bei der Angabe – prüfe trotzdem deine Prüfungsordnung.
Ja. PDFs mit Textebene werden vollständig ausgewertet, Scans ohne Textebene bis 15 Seiten schreibt Corvi zuerst Seite für Seite ab. Längere Scans lädst du am besten in Teilen hoch.
Aus drei freien Katalogen: OpenAlex (über 200 Millionen wissenschaftliche Werke), Crossref (das zentrale DOI-Register) und dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, in dem auch deutschsprachige Bücher ohne DOI stehen. Bei Themen aus Medizin, Gesundheit oder Psychologie kommt PubMed dazu, bei Bildung und Pädagogik das FIS Bildung. Corvi erfindet keine Titel, sondern wählt aus echten Treffern aus; jeder Vorschlag zeigt, in welchem Katalog er nachgewiesen ist.
Corvi sucht jeden Beleg per Programm im Text deiner Quelle. Angezeigt wird die Seite im PDF oder die gedruckte Seitenzahl, wenn sie im PDF hinterlegt ist. Vor dem Zitieren lohnt ein kurzer Blick ins Original.
Für Hausarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten, Seminararbeiten und Referate. Für Referate gibt es Quellenauswertung, Vergleich, Feedback und Coach; Zitat-Prüfung und Literatursuche sind für schriftliche Arbeiten gedacht.
Planer kostenlos ausprobieren – die Schreib-Werkstatt gibt es ab dem Test-Pass für 2,99 €, ohne Abo.
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